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Frank Schätzlein: Analyse von Programmverbindungen in Hörfunk und Fernsehen (M)
Seminar Ib, Wintersemester 2003/04

Universität Hamburg
Institut für Germanistik II - Neuere deutsche Literatur und Medienkultur


Inhalt:  Aktuell  |  Arbeitsaufgaben  |  Seminarplan/Themen  |  Literaturhinweise  |  Links  |  Referate  |  Hausarbeiten  |  Das Seminar  |  Sprechstunde  |  Fragen/Mitteilungen/Kontakt


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Liebe Seminarteilnehmer(innen), die vollständigen Informationen zum Seminar finden Sie nur auf den entsprechenden Seiten im passwortgeschützten Bereich und im Online-Projektraum 'Programmverbindungen' unserer E-Learning-Plattform. Das Passwort erhalten alle Seminarteilnehmer(innen) in der ersten Sitzung des Seminars oder in der Sprechstunde.



Aktuell   [▲]

Unter dem Titel 'Programmverbindungen' wurde in unserem E-Learning-System ein Online-Projektraum für die Seminarteilnehmer(innen) eingerichtet. Weitere aktuelle Mitteilungen finden Sie zukünftig nur noch dort unter der Rubrik 'Neuigkeiten' (siehe Startseite/Home des Projektraums). Informationen zum Log-in erhalten die Seminarteilnehmer(innen) im Seminar oder in der Sprechstunde.

18.10.03: Das Seminar beginnt am 22.10.03 um 12.15 Uhr im Seminarraum des Medienzentrums (Von-Melle-Park 5). Bitte beachten Sie unbedingt die Richtlinien des Instituts für Germanistik II zur Vergabe der freien Plätze für Ib-Seminare im Wintersemester 2003/04:

1. Wer auf der Teilnahmeliste eines Seminars aufgeführt ist, muss zur ersten Seminarsitzung erscheinen, sonst verfällt der Platz (Ausnahme: eine schriftliche Mitteilung von Gründen für das Nichterscheinen rechtzeitig zur ersten Sitzung an die/den jeweilige/n Lehrende/n);
2. Alle zu Semesterbeginn noch nicht durch Anmeldung belegten Seminarplätze werden auf der ersten Sitzung im Semester durch die Lehrenden vergeben;
3. StudienortswechslerInnen sollen an dem Anmeldeverfahren teilnehmen, da davon auszugehen ist, dass sie sich über die Anmeldemodalitäten im Vorwege (z.B. über das Internet) informiert haben; statt einer Matrikelnummer müssen sie ihrem Anmeldeformular den Antrag auf Wechsel in Kopie beifügen;
4. Für Studierende aus dem Ausland werden in Absprache mit dem jeweiligen Lehrenden in begrenztem Umfang Plätze zur Vergabe in der ersten Sitzung bereitgehalten;
5. Wer nicht für das Seminar seiner ersten, zweiten oder dritten Wahl zugelassen wird, kann sich einen Startvorteil für die Anmeldung im folgenden Semester verschaffen, indem er sich in der zweiten Semesterwoche in Zimmer 401 in eine Warteliste eintragen lässt. Wer auf dieser Liste steht, wird bei der Anmeldung für das nächste Semester bevorzugt berücksichtigt.

[Quelle: Universität Hamburg, Institut für Germanistik II, URL: http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/fb07/LitS/KVV/Anm.Ib-Aushang.pdf]

02.08.03: Die Anmeldefrist für Ib-Seminare (1. August 2003) ist verstrichen. Die Listen mit dem Ergebnis des Anmeldeverfahrens werden am 9. September im 4. Stock des Philturms ausgehängt. Diesen Listen können Sie die Anzahl und die Namen der fest angemeldeten Studierenden sowie ggf. die Zahl noch vorhandener Plätze entnehmen. Bitte beachten Sie die Richtlinien des Instituts zur Vergabe der Plätze.
12.07.03: Die Seminarteilnehmer(innen) erhalten das Passwort für die Internetseite zur Lehrveranstaltung in der ersten Sitzung.
11.07.03: Teilnehmerbegrenzung und Anmeldung - Bitte beachten Sie das Anmeldeverfahren des Instituts für Germanistik II für Ib-Seminare im Wintersemester 2003/04. Weitere Informationen im Internet (siehe auch Links): IfG II-Vorlesungsverzeichnisse, IfG II-Lehrplan aktuell und Medienkultur-Lehrplan aktuell.

Arbeitsaufgaben   [▲]

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Seminarplan und Themen für Kurzreferate und Gruppenarbeit   [▲]

• Einführung/Anmeldung und Vergabe freier Plätze/Seminarplanung/Arbeitstechnik und Methodik
• Historische Entwicklung der Programmgestaltung im Hörfunk
• Formatradio und Programmkonzepte für Begleit- und Einschaltprogramme
• Programmverbindungen: Typen, Funktionen und Gestaltung
• Analyse von Programmverbindungen: Kriterien und Methoden
• Beispielanalysen (Hörfunk): NDR Kultur und Klassik Radio
• Beispielanalysen (Hörfunk): DLF, DLR Berlin und NDR Info
• Beispielanalysen (Hörfunk): NDR 2 und ffn/Radio Hamburg
• Beispielanalysen (Hörfunk): N-Joy und Energy 97,1
• Programmgestaltung im Fernsehen
• Beispielanalysen (Fernsehen): Das Erste und ZDF
• Beispielanalysen (Fernsehen): 3sat und arte
• Beispielanalysen (Fernsehen): RTL und Sat.1 (Pro Sieben und VOX)
• Werbespots / Sounddesign
• Ergebnisse und Abschlussdiskussion

Literaturhinweise   [▲]

I. Literatur zum Seminar
• Adolph, Jörg und Christina Scherer: Begriffe und Funktionen: Programmpräsentation und Fernsehdesign an den Nahtstellen des Programms im deutschen Fernsehen. In: Knut Hickethier und Joan Bleicher (Hrsg.): Trailer, Teaser, Appetizer. Zu Ästhetik und Design der Programmverbindungen im Fernsehen. Hamburg 1997. S. 58-66.
• Bleicher, Joan Kristin: Programmodelle und Programmentwicklung des Fernsehens von 1984 bis 1993. In: Walter Hömberg und Heinz Pürer (Hrsg.): Medien-Transformation. Zehn Jahre dualer Rundfunk in Deutschland. Konstanz: UVK 1996 (= Schriftenreihe der DGPuK. Bd. 22). S. 137-151.
• Dussel, Konrad: Deutsche Rundfunkgeschichte. Eine Einführung. Konstanz: UVK 1999 (= Uni-Papers. Bd. 9).
• Haas, Michael H.; Uwe Frigge und Gert Zimmer: Radio-Management. Ein Handbuch für Radio-Journalisten. München: Ölschläger 1991.
• Hickethier, Knut: "Bleiben Sie dran!" Programmverbindungen und Programm - Zum Entstehen einer Ästhetik des Übergangs im Fernsehen. In: Knut Hickethier und Joan Bleicher (Hrsg.): Trailer, Teaser, Appetizer. Zu Ästhetik und Design der Programmverbindungen im Fernsehen. Hamburg 1997. S. 15-57.
• Hickethier, Knut: Dispositiv Fernsehen. Programm und Programmstrukturen in der Bundesrepublik Deutschland. In: Ders. (Hrsg.): Institution, Technik und Programm. Rahmenaspekte der Programmgeschichte des Fernsehens. München: Fink 1993 (= Geschichte des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland. Bd. 1). S. 169-241.
• Hickethier, Knut: Film- und Fernsehanalyse. 3., überarb. Aufl. Stuttgart: Metzler 2001 (= Sammlung Metzler: Realien zur Literatur. Bd. 277).
• Karstens, Eric und Jörg Schütte: Firma Fernsehen. Wie TV-Sender arbeiten. Alles über Politik, Recht, Organisation, Markt, Werbung, Programm und Produktion. Reinbek: Rowohlt 1999.
• Schätzlein, Frank: Sound-Variationen: Vom "typischen Klang" zum "Sounddesign". In: Medienwissenschaft. Mitteilungen der Gesellschaft für Medienwissenschaft (2003). H. 1. S. 4-11.
• Stuiber, Heinz-Werner: Rundfunk. Teil 2. Konstanz: UVK 1998 (= Medien in Deutschland. Bd. 2)

>> Umfangreiche Literaturliste für Seminarteilnehmer(innen), bitte hier klicken.
Die vollständige Literaturliste und die Texte im Seminarordner sind folgendermaßen gegliedert:

1. Grundlagen
1.1 Grundlagen: Programme und Formate
1.2 Grundlagen: Medienanalyse
1.3 Grundlagen: Sounddesign

2. Hörfunk
2.1 Hörfunk: Grundlagen
2.2 Hörfunk: Programm
2.3 Hörfunk: Formate/Formatradio
2.4 Hörfunk: Programmverbindungen
2.5 Hörfunk: Werbung
2.6 Hörfunk: Analyse

3. Fernsehen
3.1 Fernsehen: Grundlagen
3.2 Fernsehen: Programm
3.3 Fernsehen: Programmverbindungen
3.4 Fernsehen: Werbung
3.5 Fernsehen: Ton/Sound
3.6 Fernsehen: Analyse

II. Literatur zur Arbeitstechnik im Studium
(Lernen, wissenschaftliches Lesen/Schreiben, Methodik, Präsentationstechnik, Referate, Hausarbeiten, Recherche, Bibliographieren u. ä.)
Literaturhinweise zu diesen Themen finden Sie weiter unten in den Abschnitten über Referate und Hausarbeiten.

Links   [▲]

Hinweise zur Anfertigung von Hausarbeiten (IfG II, pdf-Dokument)
Bibliographische Hinweise zur Medienwissenschaft (Medienkultur, Stand: Oktober 2001)
Kommentierte Auswahlbibliographie (IfG II), auch als pdf-Dokument zum Download
FAQs zur Literaturwissenschaft (IfG II)
Bibliothek des Instituts für Germanistik II
Hinweise zur Benutzung der Bibliothek des IfG II (pdf-Dokument)
Studiengang Medienkultur
Geschäftszimmer Medienkultur
Medienzentrum (ZMM)
Medienkultur-Lehrplan aktuell
Unser Seminar (KVV Medienkultur)
Institut für Germanistik II - Neuere deutsche Literatur und Medienkultur (IfG II)
IfG II-Vorlesungsverzeichnisse
IfG II-Lehrplan aktuell
Abkürzungen für Raumangaben
Semestertermine für die Universität Hamburg
Linkliste von akustische-medien.de

Referate   [▲]

Informationen zum Thema: Wie halte ich ein Referat? Was ist ein gutes Referat? Referate kritisieren
Nur für Seminarteilnehmer(innen), bitte hier klicken.

I. Literatur
• Glückher, Heiko u. a.: Das Referat. Ein Leitfaden für Studierende. Freiburg: Universität Freiburg/Erziehungswissenschaft 1995.
• Grunwald, Klaus und Johannes Spitta: Wissenschaftliches Arbeiten. Grundlagen zu Herangehensweisen, Darstellungsformen und Regeln. 3. Aufl. Eschborn bei Frankfurt am Main: Klotz 2001.
• Kirckhoff, Mogens: Mind mapping. Einführung in eine kreative Arbeitsmethode. 12. Aufl. Offenbach: GABAL 1998.
• Pabst-Weinschenk, Marita: Reden im Studium. Ein Trainingsprogramm. Frankfurt am Main: Cornelsen Scriptor 1999 (= Studium kompakt).
• Stary, Joachim und Horst Kretschmer: Umgang mit wissenschaftlicher Literatur. Eine Arbeitshilfe für das sozial- und geisteswissenschaftliche Studium. Frankfurt am Main: Cornelsen Scriptor 2000 (= Studium kompakt).
• Tucholsky, Kurt: Ratschläge für einen schlechten Redner. In: ders.: Gesammelte Werke. Bd. 3: 1929-1932. Reinbek: Rowohlt 1960. S. 600-602. Auch in: ders.: Gesammelte Werke. In 10 Bänden. Hrsg. von Mary Gerold-Tucholsky. Bd. 8: 1930. Reinbek: Rowohlt 1975. S. 290-292.
• Werder, Lutz von: Rhetorik des wissenschaftlichen Redens und Schreibens. Berlin: Schibri 1995 (= Innovative Hochschuldidaktik. Bd. 13).

II. Links
[wird noch ergänzt]
Das Referat (Claudia Villiger, Universität des Saarlandes)
Präsentationstipps. Zum Formen und Gestalten eines Referats (Berte Millhagen und Stefanie Thies)
Ratschläge für 'Referate' in literaturwissenschaftlichen Seminaren (Georg Braungart, Universität Regensburg)
Wissenschaftliches Arbeiten (Werner Stangl, Johannes Kepler Universität Linz)
Das Lernen lernen: 9. Referieren (Wolfgang Pohl , Gymnasium Wildeshausen)
Planung und Durchführung eines mündlichen Referats (Wolfgang Pohl , Gymnasium Wildeshausen)
Edition student-online: Referate

Hausarbeiten   [▲]

Informationen zum Thema: Wie schreibe ich eine Hausarbeit? Wie wird aus dem Referat eine Hausarbeit? Wie finde ich ein geeignetes Thema/eine geeignete Fragestellung? Wie grenze ich das Thema ein? Wie finde und formuliere ich einen Titel? Wie gestalte ich eine Gliederung? Was mache ich gegen Schreibblockaden?

Lesen Sie hierzu bitte zunächst das Hand-out des Instituts für Germanistik II mit dem Titel Hinweise zur Anfertigung von Hausarbeiten (pdf-Dokument).

I. Literatur
a) Wissenschaftliches Arbeiten/wissenschaftliches Schreiben:
• Bangen, Georg: Die schriftliche Form germanistischer Arbeiten. Empfehlungen für die Anlage und die äußere Gestaltung wissenschaftlicher Manuskripte unter besonderer Berücksichtigung der Titelangaben von Schrifttum. 9., durchges. Aufl. Stuttgart: Metzler 1990 (= SM 13).
• Bünting, Karl-Dieter; Axel Bitterlich und Ulrike Pospiech: Schreiben im Studium. Ein Trainingsprogramm. Mit einem Beitrag von Gabriele Ruhmann. Berlin: Cornelsen Scriptor 1999/Darmstadt: Wissenschaftl. Buchgesellschaft 1999.
• Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. 5. Aufl. Heidelberg: C. F. Müller 1992 (= UTB 1512).
• Grunwald, Klaus und Johannes Spitta: Wissenschaftliches Arbeiten. Grundlagen zu Herangehensweisen, Darstellungsformen und Regeln. 3. Aufl. Eschborn bei Frankfurt am Main: Klotz 2001.
• Kammer, Manfred: Bit um Bit. Wissenschaftliches Arbeiten mit dem PC. Stuttgart: Metzler 1997 (= SM 300).
• Meyer-Krentler, Eckhardt: Arbeitstechniken Literaturwissenschaft. 4. Aufl. München: Fink 1994 (= UTB 1582).
• Niederhauser, Jürg: Die schriftliche Arbeit. Ein Leitfaden zum Schreiben von Fach-, Seminar- und Abschlussarbeiten in der Schule und beim Studium. Literatursuche, Materialsammlung und Manuskriptgestaltung mit vielen Beispielen. 3., völlig neu erarb. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut & Brockhaus 2000.
• Poenicke, Klaus: Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden vom ersten Studiensemester bis zur Promotion. 2., neu bearb. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 1988 (= Duden-Taschenbücher. Bd. 21).
• Rückriem, Georg; Joachim Stary und Norbert Franck: Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens. Praktische Anleitung zum Erlernen wissenschaftlicher Techniken am Beispiel der Pädagogik unter besonderer Berücksichtigung gesellschaftlicher und psychischer Aspekte des Lernens. 8. Aufl. Paderborn: Schöningh 1994 (= UTB 724).
• Standop, Ewald: Die Form der wissenschaftlichen Arbeit. 13., durchges. Aufl. Heidelberg: Quelle & Meyer 1990 (= UTB 272).
• Werder, Lutz von: Lehrbuch des wissenschaftlichen Schreibens. Ein Übungsbuch für die Praxis. Berlin: Schibri 1993.

b) Schreibprobleme/Schreibblockaden:
• Becker, Howard S.: Die Kunst des professionellen Schreibens. Ein Leitfaden für die Geistes- und Sozialwissenschaften. Frankfurt am Main: Campus 2000 (= Reihe Campus: Studium. Bd. 1085).
• Kruse, Otto: Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium. 6. Aufl. Frankfurt am Main: Campus 1998 (= Campus concret. Bd. 16).
• Pyerin, Brigitte: Kreatives wissenschaftliches Schreiben. Tipps und Tricks gegen Schreibblockaden. Weinheim: Juventa 2001.

c) Weitere Hilfsmittel für Seminararbeiten:
• Blinn, Hansjürgen: Informationshandbuch Deutsche Literaturwissenschaft. 4., völlig neu bearb. und stark erw. Ausg. Frankfurt am Main: Fischer 2001 (= Fischer Informationshandbücher).
• Dudenredaktion (Hrsg.): Duden Die deutsche Rechtschreibung. 22., völlig neu bearb. und erw. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2000 (= Der Duden. Bd. 1).
• Dudenredaktion (Hrsg.): Duden Fremdwörterbuch. 7., neu bearb. und erw. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2001 (= Der Duden. Bd. 5).
• Dudenredaktion (Hrsg.): Duden Richtiges und gutes Deutsch. Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle. 5., neu bearb. Aufl.; auf der Grundlage der neuen amtlichen Rechtschreibregeln. Mannheim: Dudenverlag 2001 (= Der Duden. Bd. 9).
• Dudenredaktion (Hrsg.): Duden Sinn- und sachverwandte Wörter. Synonymwörterbuch der deutschen Sprache. Nach den Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung überarb. Neudr. der 2. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 1997 (= Der Duden. Bd. 8).
• Kirschner, Jürgen: Fischer Handbuch Theater, Film, Funk und Fernsehen. Frankfurt am Main: Fischer 1997 (= Fischer Informationshandbücher).

II. Links
Hinweise zur Anfertigung von Hausarbeiten (IfG II der Universität Hamburg, pdf-Dokument)
Zitiervorschriften und Technik des wissenschaftlichen Arbeitens (DVB)
Studienhilfen (Universitätsbibliothek Kaiserslautern)
Wissenschaftliches Arbeiten (Werner Stangl, Johannes Kepler Universität Linz)
Tipps zu Studientechniken (Zentrale Studienberatung, Universität Bielefeld)
Einführung in Formalien wissenschaftlicher Arbeiten (Alois, Payer, HBI Stuttgart)
Hinweise zur Technik des wissenschaftlichen Arbeitens (Politische Wissenschaft, Universität zu Köln)
Wissenschaftliches Arbeiten - nützliche Links (Rüdiger Jacob, Soziologie, Universität Trier)
Skripten zur Technik und Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens (Klaus F. Lorenzen, HAW Hamburg)

Über das Seminar: der Kommentar aus dem KVV   [▲]

Programmverbindungen - in der Radiopraxis auch als "Verpackungselemente" bezeichnet - zählen seit vielen Jahren zu den zentralen Elementen der Programmgestaltung im Hörfunk. Mit der Konkurrenz zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern, der Ausweitung des Programmangebots und der zunehmenden Formatierung der Programme (auch bei den sogenannten Kulturwellen) stieg die Bedeutung der Verpackungselemente für die Hörfunkpraxis. Programmverbindungen wie Jingles, Bumper, Station-IDs, Drop-ins, Opener, Sounder, Stinger u. ä. prägen heute die Programmdramaturgie, die Medienästhetik und den ,Corporate Sound' der Hörfunksender.
Das Seminar bietet eine Einführung in die Programmkonzepte moderner Hörfunkprogramme und in die Funktion und Dramaturgie von Programmverbindungen. Wir wollen die Grundlagen der Programmgestaltung und das Instrumentarium für eine qualitative Analyse einzelner Programmelemente kennenlernen, um selbständig Untersuchungen von Verpackungselementen einzelner Programme durchführen zu können. Als Beispiele dienen die Programmverbindungen in öffentlich-rechtlichen und privaten Einschalt- und Begleitprogrammen, in Kultur-, Jugend- und Servicewellen.
Im Zentrum des Seminars steht die Beschäftigung mit den Verpackungselementen im Radio. Zusätzlich wird im zweiten Teil der Veranstaltung aber auch eine vergleichende Untersuchung der Funktion und Dramaturgie von Programmverbindungen im Fernsehen vorgenommen, der Schwerpunkt liegt dabei jedoch wiederum auf der auditiven Gestaltung der Programmelemente (Sounddesign).
Für den Scheinerwerb gelten die üblichen Voraussetzungen: die regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit im Seminar, die Übernahme eines Referats zu einem der im Seminarplan vorgesehenen Themen und die Ausarbeitung einer schriftlichen Hausarbeit, z. B. Programmanalysen einzelner Hörfunk- bzw. Fernsehsender oder Analysen komplexer Folgen von Programmverbindungen. Den Seminarplan und weitere Informationen zur Lehrveranstaltung finden Sie im Internet unter http://www.frank-schaetzlein.de/lehre/

Lehrveranstaltung Nr.: 07.411, 2stündig, Mittwoch 12-14 Uhr, Medienzentrum

Literaturauswahl:
• Adolph, Jörg und Christina Scherer: Begriffe und Funktionen: Programmpräsentation und Fernsehdesign an den Nahtstellen des Programms im deutschen Fernsehen. In: Knut Hickethier und Joan Bleicher (Hrsg.): Trailer, Teaser, Appetizer. Zu Ästhetik und Design der Programmverbindungen im Fernsehen. Hamburg 1997. S. 58-66.
• Haas, Michael H.; Uwe Frigge und Gert Zimmer: Radio-Management. Ein Handbuch für Radio-Journalisten. München: Ölschläger 1991.
• Hickethier, Knut: "Bleiben Sie dran!" Programmverbindungen und Programm - Zum Entstehen einer Ästhetik des Übergangs im Fernsehen. In: Knut Hickethier und Joan Bleicher (Hrsg.): Trailer, Teaser, Appetizer. Zu Ästhetik und Design der Programmverbindungen im Fernsehen. Hamburg 1997. S. 15-57.
• Stuiber, Heinz-Werner: Rundfunk. Teil 2. Konstanz: UVK 1998 (= Medien in Deutschland. Bd. 2).

Sprechstunde   [▲]

Während der Vorlesungszeit im Wintersemester 2003/04: Mi, 11-12 Uhr, Raum Phil 414 (Von-Melle-Park 6)
In den Semesterferien: nur nach Vereinbarung, Tel. 42838-2455, E-Mail: frank.schaetzlein@uni-hamburg.de

Mitteilungen - Fragen - Kontakt   [▲]

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meine Personalseite finden Sie im Internet unter
http://www.frank-schaetzlein.de/


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Letzte Aktualisierung: 3/2004, Copyright © Frank Schätzlein
URL: http://www.frank-schaetzlein.de/lehre/2003-04.htm